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Marcegaglia – ArcelorMittal: Baldiges Abkommen über Ilva in Taranto

Ein Zweiergespann aus Italien und Luxemburg-Indien könnte das Kapitel Ilva zu einem positiven Abschluss führen. Im Feld stehen sich zwei Marktführer der Metallindustrie gegenüber: auf der einen Seite Marcegaglia – weltweiter Leader der Stahlverarbeitung – auf der anderen ArcelorMittal – einer der größten StahIkonzerne Ein mögliches Übereinkommen, das auch die Unterstützung der italienischen Regierung vorsieht (die diesem Abschluss einen italienischen Stempel aufdrücken möchte) und zwar besonders seitens der Ministerin für Wirtschaftsentwicklung Federica Guidi, die alle Akteure der möglichen Transaktion zu einer Gesprächsrunde zusammengerufen hat: den Beauftragten für Mergers & Acquisitions der ArcelorMittal und CEO für Europa Aditya Mittal; Antonio und Emma Marcegaglia; den außerordentlichen Kommissar der Ilva Piero Gnudi und die Berater von J.P. Morgan.

Der Erfolg der Transaktion ist also von der Beteiligung eines Industriellen wie AccelorMittal abhängig, der die nötige Größenordnung und das erforderliche Know-how hat, aber auch vom Marktführer der Stahlverarbeitung Marcegaglia, der gute Perspektiven für das Wachstum und den Neustart der gesamten Stahlbranche Italiens bietet. Aber die Partie ist auch oder sogar hauptsächlich politischer Natur, wobei die Regierung berücksichtigen muss, was für Taranto und für die Zukunft der italienischen Stahlindustrie auf dem Spiel steht, und im Feld für die notwendigen Bedingungen sorgen muss, um die Transaktion in den Augen der privaten Kapitalanleger zu ermöglichen.

In der Zwischenzeit sind auch andere mögliche Interessenten angetreten. Darunter die indische Gruppe Jindal, die alternativ zur Akte Marcegaglia – ArcelorMittal einen anderen Plan verfolgt.

 
 
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